Kopierschutzmechanismen
Als
Kopierschutz bezeichnet man Maßnahmen, die Daten davor schützen sollen, von Unbefugten vervielfältigt zu werden.
Hier sind die bekanntesten Mechanismen aufgelistet:
Legende:
leicht - mittelmäßig |
mittelmäßig - schwer |
schwer - unmöglich
- CD Cops
Beschreibung: CD-Cops geschützte Software lässt sich durch folgende Merkmale erkennen: beim Starten der ausführenden Datei erscheinen auf dem Titel-Bildschirm die Worte CD und Cops, des weiteren befindet sich im Installationsverzeichnis CD-Cops geschützter Software die Datei CDCOPS.DLL und weitere Dateien mit den Erweiterungen *.GZ_ und *.W_X.
Besonderheiten: Die Besonderheit CD-Cops geschützter Software besteht im auf der CD eingefügten Hardware Kopierschutz, der sich an den physikalischen Merkmalen der CD orientiert. Dazu wird der physikalische Winkel zwischen dem ersten und letzten logischen Datenblock auf der CD ausgemessen. Dieser Wert wird verschlüsselt und beim Masteringprozess im Mainchannel Bereich der CD gespeichert. Wird die ausführende Startdatei geöffnet, wird dieser Wert mit der CD verglichen, stimmen die Werte nicht überein, kann die entsprechende Software nicht gestartet werden. Die physikalischen Merkmale zwischen einer normalen CD-ROM und einem CD-R/RW Rohling unterscheiden sich geringfügig. Somit stimmen die physikalischen Winkel zwischen Anfang und Ende des logischen Datenbereiches nicht überein. Allerdings gibt es einige CD-Rohlinge (Mitsui Gold (74min), Kodak Gold Ultima (74min)), die in ihren physikalischen Merkmalen einer normalen CD-ROM sehr ähnlich sind und eine 1:1 Sicherheitskopie unter Verwendung von CloneCD möglich sein sollte.
- Defekte Sektoren
Beschreibung: Auf der CD werden "beschädigte" Sektoren angebracht um das auslesen der CD zu verhindern. Daruch kann man die CD nicht mit normalen Brennprogrammen kopieren bzw. nur schwer.
Besonderheiten: Defekte Sektoren können variieren. Von einem defekten Sektor bis über 10.000 defekte Sektoren.
- Laserlock
Beschreibung: Der LaserLock Kopierschutz basiert auf der Abfrage der Größe und Sektorlage der jeweilig fehlerhaften Sektoren auf der CD. Sind diese Sektoren nicht vorhanden oder haben eine inkorrekte Größe, kann die Software nicht gestartet werden.
Besonderheiten: Auf den CDs LaserLock geschützter Software, befindet sich ein verstecktes Verzeichnis mit dem Namen "LaserLock", in diesem Verzeichnis befinden sich Dateien mit unlesbaren Fehlern. Des weiteren kann sich auf LaserLock geschützten CDs eine schmale, sichtbare Spur mit unlesbaren Sektoren befinden. Das Verzeichnis kann man erkennen, wenn man im Windows Explorer unter den Einstellungen sich auch versteckte Dateien anzeigen lässt.
- ProtectCD - VOB
Beschreibung: Die Besonderheit von ProtectCD geschützten CDs besteht darin, dass ein Teil des Bereiches der Subchannels (P,Q, mit jeweils 16Bytes Datenbreite je Sektor und R,S,T,U,V,W mit insgesamt 96/6bit Datenbreite je Sektor) für eine sogenannte Digitale ID genutzt wird und diese auf ihre Richtigkeit geprüft wird. Diese Digitale ID befindet sich im Subchannel-Q und umfasst nur wenige Bit pro Sektor. Der Subchannel-Q beinhaltet Daten über die Zeit des absoluten Beginns der CD und der Zeit des relativen Beginns des/der CD Daten- oder Audio Tracks. Im Q-Subchannel Bereich des Lead-In befindet sich ein Inhaltsverzeichnis der CD.
Besonderheiten: ProtectCD geschützte Software lässt sich durch folgende Merkmale erkennen: Auf den CDs ProtectCD geschützter Software befinden sich zumeist nicht ISO-konform angeordnete Daten- und Audio-Tracks (Daten- ; Audio- ; Daten-Track), die Audiotracks entsprechen oft vom Inhalt (Track-Länge <4sek) nicht den ISO-Spezifikationen und bis auf den ersten Daten-Track, sind die folgenden Daten-Tracks oft sogenannte Dummy-Data-Tracks. In den vorhandenen Audio-Tracks befinden sich meist zusätzliche Subchannel-Daten.
- ProtectCD - VOB 5 + 6
Beschreibung: Protect-CD setzt mit er neuen Version 5+6auf Neuentwicklungen. Die neuen Versionen basieren auf eine physikalischen Eigenschaften des Mediums. Der Schutzmechanismus ist eine Art wie man sie von CD-Cops kennt.
Besonderheiten: Beim starten des Spieles wird eine Routine gestartet die überprüft ob Physikalischen Eigenschaften mit der der Routine gespeicherten Daten übereinstimmen. Ist dies nicht der Fall startet das Spiel nicht.
- SafeDisc 1
Beschreibung: Der SafeDisc CD-Software Kopierschutz basiert auf dem Standard Yellow-Book CD-Format (CD-ROM, Mixed-Mode CD). Der Aufruf zur Authentifizierung SafeDisc geschützter CDs wird in den sogenannten Safedisc Loader (siehe Erkennungsmerkmale) eingebunden, die Verschlüsselung betrifft mehrere Dateien, die beim Starten des Programms ausgeführt werden. Die Authentizitätsprüfung betrifft die Digitale ID im Main Channel Datenbereich, die sich aus fehlerhaften Sektoren (siehe Besonderheiten) auf der CD erstellt. Audio-Tracks, Video- und Multimedia-Dateien sind vom SafeDisc CD-Software Kopierschutz nicht betroffen. Wird die CD als Original erkannt, werden die verschlüsselten Dateien im Installationsverzeichnis entschlüsselt und die Software kann gestartet werden.
Besonderheiten: Die Besonderheit von SafeDisc geschützten CDs besteht darin, dass ein Teil des Bereiches des Main Channels (2352Bytes RAW, exklusive des Subchannel Daten Bereiches) für eine sogenannte Digitale ID (fehlerhafte Sektoren) genutzt wird und diese auf ihre Richtigkeit geprüft wird. Die Größe der Digitalen ID beträgt ca. 20MB auf der CD.
SafeDisc geschützte Software lässt sich durch folgende Merkmale erkennen:
Die Dateien 00000001.TMP, CLCD16.DLL, CLCD32.DLL und CLOKSPL.EXE befinden sich im Hauptverzeichnis der CDs SafeDisc geschützter Software, die Dateien GAME.EXE und GAME.ICD befinden sich im Installationsverzeichnis. Die Datei GAME.EXE ist der Safedisc Loader und die Datei GAME.ICD die eigentlich ausführende Startdatei. Auf SafeDisc geschützten CDs befinden sich fehlerhafte, unlesbare Dateien.
- SafeDisc 2
Beschreibung: Der SafeDisc 2 CD-Software Kopierschutz basiert auf dem Standard Yellow-Book CD-Format (CD-ROM, Mixed-Mode CD). Der Aufruf zur Authentifizierung SafeDisc 2 geschützter CDs wird in den sogenannten Safedisc Loader (siehe Erkennungsmerkmale) eingebunden, die Verschlüsselung betrifft wahrscheinlich mehrere Dateien. Die Authentizitätsprüfung betrifft die Digitale ID im Main Channel Datenbereich, die sich aus fehlerhaften Sektoren (siehe Besonderheiten) auf der CD erstellt und das vorhanden sein von Daten im Pregap "ca. 2sek. großer Bereich ohne Daten, der sich vor dem Datentrack befindet" (siehe Besonderheiten). Audio-Tracks, Video- und Multimedia-Dateien sind vom SafeDisc 2 CD-Software Kopierschutz nicht betroffen. Wird die CD als Original erkannt, werden die verschlüsselten Dateien im Installationsverzeichnis entschlüsselt und die Software kann gestartet werden.
Besonderheiten: Die Besonderheit von SafeDisc 2 geschützten CDs besteht darin, dass ein Teil des Bereiches des Main Channels (2352Bytes RAW, exklusive des Subchannel Daten Bereiches) für eine sogenannte Digitale ID (fehlerhafte Sektoren) genutzt wird und diese auf ihre Richtigkeit geprüft wird. Die Größe der Digitalen ID beträgt ca. 20MB auf der CD. Des weiteren befinden sich auf SafeDisc 2 geschützten CDs sogenannte "schwache" Sektoren. Diese Sektoren können zwar eingelesen werden aber nur sehr wenige CD-Writer (Philips (OEM), Acer (OEM) CD-Writer und Plextor PX-R820T) können diese Daten korrekt ins EFM Datenformat "Eight to Fourteen Modulation" kodieren und/oder auf eine CD-R/RW schreiben, so dass die erstellten Sicherheitskopien auch in jedem CD-ROM/DVD-ROM Laufwerk zu benutzen sind. Mit anderen CD-Writern lassen sich unter Umständen auch lauffähige Sicherheitskopien erstellen, diese sind dann jedoch nur im CD-Writer zu benutzen ! Einige CD-Writer schreiben Daten (vermutlich eine Hardware-Kennung) in den Pregap Bereich, auch dies wird vom SafeDisc 2 Kopierschutz überprüft. Ist dies der Fall und das verwendete Leselaufwerk in der Lage diesen Bereich der CD-R/RW zu lesen, wird die erstellte Sicherheitskopie ebenfalls nicht als Original akzeptiert. Mittlerweile sind fast alle Brenner in der Lage mittels der neuen Funktion in CloneCD "Schwache Sektoren verstärken" beim brennen ein Kopie zu erstellen die in jedem CD-ROM/DVD läuft. Wenn nicht laufen se im Brenner allerdings sollte man vorher im CloneCD SystemTray die Option "CD-R Medien Verstecken"
SafeDisc 2 geschützte Software lässt sich durch folgende Merkmale erkennen:
Die Dateien 00000001.TMP, 00000002.TMP befinden sich im Hauptverzeichnis der CDs SafeDisc 2 geschützter Software. Im Gegensatz zu SafeDisc, befindet sich der SafeDisc 2 Loader in der ausführenden Startdatei GAME.EXE im Installationsverzeichnis. Auf SafeDisc 2 geschützten CDs befinden sich fehlerhafte, unlesbare Dateien.
- SafeDisc 3 / 4
Beschreibung: SafeDisc v3 benutzt einen Schlüssel um die die Ausführbahren Dateien (EXE oder DLL) zu schützen und erzeugt hierzu eine digitale Signatur die zur CD-ROm/DVD-ROM hinzugefügt wird ein diese repliziert wird. Die größe der digitalen Signatur variiert zwischen 3 bis 20 MB, je nachdem wie stark die Verschlüsselung sein muss. Der Authentifizierungs - Prozess dauert zwischen 10 bis 20 Sekunden. Mit SafeDisc 3 ist es möglich mehrere ausführbare Dateien über mehrere CD/DVD's verteilt zu verschlüsseln, so lange die ausführbaren Dateien mit dem selben Schlüssel und der selben digitalen Signatur auf jedes Medium hinzugefügt werden.
SafeDisc v3 unterstützt Virtuelle Laufwerke solange die Original CD/DV vorhanden ist.
Ist die Original CD einmal authentifiziert startet das Spiel auch vom Virtuellen
Laufwerk (solange dieses nicht geblacklistet ist).
SafeDisc Version 3.20+
Wie bei SafeDisc Version 3, jedoch wurden zusätzlich die Muster der "schwachen Sektoren" stark verändert.
Besonderheiten: -
- SecuRom *alt*
Beschreibung: Der Aufruf zur Authentifizierung und die Verschlüsselung SecuRom geschützter CDs wird in die ausführende Startdatei eingebunden. Die Authentizitätsprüfung betrifft den CD-Rom Namen und spezielle Daten "Digitale ID" im Subchannel-Bereich (siehe Besonderheiten) der CD. Audio-Tracks sind vom Securom CD-Software Kopierschutz nicht betroffen. Wird die CD als Original erkannt, wird die Startdatei im Installationsverzeichnis entschlüsselt und die Software kann gestartet werden.
Besonderheiten: Die Besonderheit von SecuRom geschützten CDs besteht darin, dass ein Teil des Bereiches der Subchannels (P, Q, mit jeweils 16Bytes Datenbreite je Sektor und R, S, T, U, V, W mit insgesamt 96/6Bit Datenbreite je Sektor) für eine sogenannte "Digitale ID" genutzt wird und diese auf ihre Richtigkeit geprüft wird. Diese Digitale ID befindet sich im Subchannel-Q und umfasst nur wenige Bit pro Sektor.
Der Subchannel-Q beinhaltet Daten über die Zeit des absoluten Beginns der CD und der Zeit des relativen Beginns des/der CD Daten- oder Audio Tracks. Im Q-Subchannel Bereich des Lead-In befindet sich ein Inhaltsverzeichnis der CD.
SecuRom geschützte Software lässt sich durch folgende Merkmale erkennen:
Die Dateien CMS16.DLL, CMS_95.DLL oder CMS_NT.DLL befinden sich im Installationsverzeichnis oder im Hauptverzeichnis der CD der Software. Auf SecuRom geschützten CDs befinden sich seltenen Fällen auch fehlerhafte, unlesbare Daten.
- SecuRom *New*
Beschreibung: Der Aufruf zur Authentifizierung und die Verschlüsselung SecuRom Neu geschützter CDs wird in die ausführende Startdatei eingebunden. Die Authentizitätsprüfung betrifft den CD-Rom Namen und spezielle Daten "Digitale ID" im Subchannel-Bereich sowie die Abfrage nach dem vorhanden sein einer ATIP "Absolute Time in PreGroove" (siehe Besonderheiten) auf der CD. Audio-Tracks sind vom Securom Neu CD-Software Kopierschutz nicht betroffen. Wird die CD als Original erkannt, wird die Startdatei im Installationsverzeichnis entschlüsselt und die Software kann gestartet werden.
Besonderheiten:Die Besonderheit von SecuRom Neu geschützten CDs besteht darin, dass ein Teil des Bereiches der Subchannels (P, Q, mit jeweils 16Bytes Datenbreite je Sektor und R, S, T, U, V, W mit insgesamt 96/6bit Datenbreite je Sektor) für eine sogenannte "Digitale ID" genutzt wird und diese auf ihre Richtigkeit geprüft wird. Diese Digitale ID befindet sich im Subchannel-Q und umfasst nur wenige Bit pro Sektor. Des weiteren befindet sich auf SecuRom Neu geschützten CDs eine Abfrage nach der ATIP Information, die sich nur auf CD-R/RW Rohlingen befindet. Diese ATIP Spur auf dem Rohling definiert die Größe des CD-Rohlings. Sicherheitskopien von SecuRom Neu geschützten CDs lassen sich nicht in CD-Writern benutzen, da diese die ATIP Information auslesen können und müssen und die Sicherheitskopie somit nicht als Original akzeptiert wird.
Der Subchannel-Q beinhaltet Daten über die Zeit des absoluten Beginns der CD und der Zeit des relativen Beginns des/der CD Daten- oder Audio Tracks. Im Q-Subchannel Bereich des Lead-In befindet sich ein Inhaltsverzeichnis der CD.
SecuRom New geschützte Software lässt sich durch folgende Merkmale erkennen:
Die Dateien SINTF16.DLL, SINTF32.DLL oder SINTFNT.DLL werden bei der Installation ins Windows System Verzeichnis kopiert. Auf SecuRom Neu geschützten CDs befinden sich seltenen Fällen auch fehlerhafte, unlesbare Daten.
- SecuRom *New* 2
Beschreibung: Die Routine überprüft anhand von physikalischen Eigenschaften der CD ob es ein Original oder eine Kopie ist.
Besonderheiten: Wie bei Sony üblich, klein gedruckt auf der Unterseite der CD der Hinweis: Sony DADC.
Wenn man die Unterseite der geschützten CD genau betrachtet (im Lichtspiegeln) kann man mehrere kleinste Ringe erkennen.
- SecuRom *New* 5 / 7
Beschreibung: Wie bei Sony üblich, steht kleingedruckt auf der Unterseite der CD der Hinweis "Sony DADC"!
Wenn man die Unterseite der geschützten CD genau betrachtet (im Lichtspiegeln) kann man mehrere kleinste Ringe erkennen.
Die Routine überprüft anhand von physikalischen Eigenschaften der CD ob es ein Original oder eine Kopie ist.
Besonderheiten: Die Haupterneuerung ist ein neuer Schutz gegen Virtuelle CD Laufwerke.Dieser Schutz (Anti-Emulator Shield) macht es möglich das Emulationssoftware wie Alcohol 120%, BlindWrite, Daemon Tools, GameJack und CloneCD den Kopierschutz nicht mehr emulieren können.
- StarForce 1- 3
Beschreibung: Starforce installiert einen Treiber, der den Anwender, bevor er spielen kann, zu einem Neustart zwingt. Über diesen Treiber prüft er die eingelegte CD/DVD auf Echtheit, indem er die physischen Daten der CD/DVD prüft und somit erkennt, ob eine CD/DVD gepresst aus dem Werk oder gebrannt ist. Hat er empfunden, dass es das Original ist (oder einem dem Original entsprechende Kopie) lässt er den User spielen. Allerdings durch StarForce wird Windows anfälliger gegenüber Viren/Würmer, da man mit Hilfe dessen Treibers selbst mit Gastrechten Anwendungen ausführen kann, die eigentlich Administratorrechte verlangen.
Besonderheiten: Starforce besitzt einen schweren Crackschutz (meist mehrere Dateien müssen gecrackt werden, wegen hidden checks) und einen schweren Brennschutz, der wie oben erklärt funktioniert.
- Überlänge
Beschreibung: Einige Spiele haben mehr als 660MB an Daten, früher waren die meisten CD Brenner jedoch nicht in der Lage mehr als 659MB auf eine 74min CD-R zu brennen.
Besonderheiten: Seid es 80min. Rohlinge gibt ist dieser KS nicht mehr effektiv.
- CSS (Videokopierschutz)
Beschreibung: CSS verhindert, dass man auf seinem Rechner die Videotracks einer DVD einfach so abgreifen, auf Festplatte speichern und vervielfältigen kann. Mittlerweile findet man kaum noch eine DVD, die nicht mit CSS vor unerlaubten Kopieranwandlungen geschützt ist, was vor allem daran liegt, dass CSS (noch) lizenzfrei genutzt werden kann.
Besonderheiten: Im Gegensatz zu APS sind die Daten selber codiert, die Decodierung übernimmt der DVD-Videoplayer oder die Decoderkarte (beziehungsweise die CPU bei DVD-ROM-Laufwerken ohne Hardwareunterstützung) noch bevor das Bildsignal ausgegeben wird. Unterstützt die Decoderkarte, der DVD-Player oder das DVD-ROM-Laufwerk, beziehungsweise der Softwareplayer das CSS-Kopierschutzverfahren nicht, können die verschlüsselten Videos nicht wiedergegeben werden.
Quelle: Spielebrennen.ch
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